Das Twitter-Ich

Vier Jahre nutze ich jetzt bereits Twitter und habe in dieser Zeit durchschnittlich sechs Tweets am Tag abgesetzt. Meist sind es Belanglosigkeiten wie diese hier:

Es ist nicht so, dass Twitter lebensnotwendig wäre oder einen Menschen grundlegend verändert, aber hin und wieder gibt es den gewissen Mehrwert an Information, den man sich vielleicht sonst nie geholt hätte. Zum Beispiel wurde die simple und nicht adressierte Frage nach dem Praktiker-Markt in Neumünster recht unerwartet beantwortet und ich erfuhr ganz ohne eigene Recherche, warum die 25 % Rabatt-Aktion dort nicht gilt.

Das sind die kleinen Dinge, die Twitter so liebenswert machen. Neben den Nachrichten natürlich, die man so schnell mittels Fingertipp konsumieren kann, wie fast nirgendwo anders. Und neben den Komikern mit mehreren tausend Followern, die den Auftrag erhalten haben, uns kleine Timeline-Leser zu beglücken.

Es gelingt ihnen. Erfreulicherweise immer wieder. Ich lache beinahe jede Woche über Tweets wie diesen hier von @Einstueckkaese:

Twitter ist einfach ein Teil des Alltags geworden, etwas Selbstverständliches. Sicher werden einige Leute denken, das sei albern. Mag sein, aber für mich ist es immer noch sinnvoller, als private Fernsehsender oder Computerspiele. In diesem Sinne werde ich weitertweeten und weiterlesen, damit ich auch morgen noch etwas zum Lachen habe. Danke.

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